Vaterland, Vaduz, 18 Okt. 2005
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"...sie
erzählen ganz alltägliche Geschichten mitten aus dem Leben...in
wohlklingendem französischem Akzent...nichts ist so gewöhnlich,
wie es zunächst scheint...offen und direkt blicken die Drei hinter
die Fassaden...beschreiben talentiert und selbstbewusst die kleinen Absurditäten
des Alltags...das Publikum applaudierte lautstark... "
Südkurier
(D) - 6. April 2004
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"Sängerin
Susi Wirth kokettiert gekonnt in charmanter und mädchenhafter Weise
mit dem Publikum und spielt dazu ausgezeichnet Akkordeon... So hatte man
sich Carmelita insgeheim vorgestellt: temperamentvoll, fröhlich,
keck und etwas frech... Der Pianist und Komponist, Olivier Gabus, überrascht
seinerseits mit sonorer Kopfstimme und gekonntem Jodeln... Perkussionist
Bastien von Wyss lässt sich nicht lumpen und trommelt zwischendurch
auch mal auf seinen Bauch statt aud die Pauke... Die Lieder sind durch
kurze, humorvolle Geschichten oder gar Gedichte verknüpft, welche
die drei jeweils mit bezauberndem französichem Akzent vortragen...
Die Zuger zuschauer "rächten" sich auf ihre Weise: "Sie
verlangten begeistert mehrere Zugaben."
Neue Luzerner Zeitung/Neue Zuger Zeitung - 4. Oktober 2003
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Radio
Paradiso - Radio Suisse Romande - 16 septembre 2003
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La
critique de Francy Schori, Directeur du théâtre ABC
L'impartial
de La Chaux-de-Fonds
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11 Avril 2003
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Presse
Tangente.