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"Leur premier spectacle tape fort.Et juste. Aussi doués pour l'humour que
pour la poésie. Autour d'eux peu d'artifices. Mais surtout une vraie sincérité.
Un beau voyage aux frontières de l'imaginaire."
IMPARTIAL 03/2001

"..parce qu'ils ont séduit par leur originalité, par leur professionalisme
bien avancé et leur mise en scène.."
PRIX GIRARD PERREGAUX 06/2001

"La scène prend vie lors de l'entrée des deux jeunes artistes, venus pour
nous emmener sur des chemins de travers...leur spectacle est simple à souhait et il a mérité son titre..un imaginaire sans cesse renouvelé."
LA PRESSE 08/2001

"Beachtlich welch dichte Atmosphäre hoch sensibler Ausstrahlung."
LUZERNER ZEITUNG 10/2001

"De rire spirituel et de travail bien fait, car ce duo manie les pratique
théâtrale et musicale avec perfection et un profond sens de la mise en scène...La poésie de ces deux-là est inspirée d'une fraîcheur désarmante, d'un genre de simplicité et d'une immensité complexe...
un sens dramatique surprenant qui ne se départit jamais d'une qualité divertissante...un très beau moment, avec des acteurs à suivre."
LE QUOTIDIEN JURASSIEN 11/2001

"Das Duo übersteigt den Röstigraben mit eigener Sprache..."
AARGAUER ZEITUNG 04/2002

"Mit der Co. Sous-sol sorgten zwei Newcomer für einen kecken Saisonabschluss...sie erfreuen durch eine starke Bühnenpräsenz...sie zeigen eine abwechslungsreiche Vielfalt ihres Könnens...sie spielen ihre Eigenkompositionen mit Herz, Verstand und oft Augenzwinkernd...mal A-capella oder begleitet gesungen, männlich hoch oder weiblich dunkel...ihre auch mal melancholischen Zwischentöne bringen
ihre Fähigkeit, auch mit leisen Tönen kraftvoll auf sich aufmerksam zu machen, ans Licht..."
ENTLEBUCHER ANZEIGER 05/2002

"La soirée fut un grand, très grand succès par la prestation de la Co. Sous-sol tout simplement génial...ils ont offert au nombreux public un mélange savamment dosé de poésie, de chants, d'humour où l'écoute est très important..."
LE REPUBLICAIN 09/2002

"TANGENTE der Co. Sous-sol bereitet Berührungen mit dem Alltag auf und bringt sie in einer subtilen Ordnung oder einer skurrilen Sezierung wieder auf die Bühne...Schmunzeln muss man oft und das Vergnügen über das vorgehaltene Spiegelbild ist gross...authentisch wirkt selbst der Ausdruck der Stimmen und es bleibt stets Musik...der Auftritt der Co.Sous-sol ist bemerkenswert...ein Erlebnis der Extraklasse."
APPENZELLER ZEITUNG 09/2002

"Ihre Musik ist Sprache, ihre Sprache ist Musik. Sie vermitteln, dass es
doch immer beim Versuch bleibt sich zu berühren. Scheinbar klare Fragen lösen sich auf, ohne beantwortet zu werden. Sie sezieren den Begriff "zwischenmenschliche Beziehung".
...Eigentlich ein Abend voller trauriger Erkenntnisse, wäre da nicht der
feine, befreiende Witz, der immer wieder durchdringt. Und das gelegentliche "Augenzwinkern", mit dem die Geschichten und Lieder erzählt und gesungen werden.Eine Perle der Poesie..."
Pius Bamert. Werdenberger&Obertoggenburger 12/02

"...mit verschiedenen Arten von Geräuschen und Sprachelementen wird bei diesem Theater nicht nur konsumiert, sondern die fernsten Sehnsüchte des Publikums werden geweckt...schon nach wenigen Minuten ist man in ihrer Welt gefangen...man wird in ihren Bann gezogen und kann auch nach dem Schlusspunkt kaum ablassen.."
Langenthaler Tagblatt 17.01.03


"...zahlreiche Neugierige kamen und wurden belohnt...mit differenziertem
Können, komischen Differenzen und einem runden Programm, das manchmal auch aneckt...sie verstehen es, die Bühne mit ihrer Präsenz zu füllen...an Regeln hält sich die Co. Sous-sol nicht...das Publikum schaut in den Spiegel hinein, hält inne,lächelt, denkt nach-und erwartet Antworten auf all die offenen Fragen.
Doch so einfach machen es Wirth und Gabus ihren Zuhörern und -sehern nicht. Hinter ihre Programmpunkte setzen sie selbst nie einen Punkt, lassen das Ende immer offen, deuten nur an, berühren nur, schneiden nicht. Tangenten eben."
Aargauer Zeitung 20.01.03

 

"...eigenwillig und poetisch...am Anfang herrscht undurchdringbare Dunkelheit, nur Stimmen sind zu hören; es ist schwer zu sagen, wie viele es genau sind und wer da wohl singen mag, und als das Licht angeht, ist man ein bisschen überrascht, dass da nur zwei sitzen, ein klarer Tenor und ein heisser Alt, beide mit beträchtlichem Stimmumfang und ebenso beträhtlicher Stimmvariabilität."
Linth Zeitung 10.03.03

" …sie kommen aus dem Nichts, die weibliche und die männliche Stimme, berühren umso mehr fast körperlich, weil sie völlig ungekünstelt, ja gänzlich unverfälscht sind...bei soviel Subtilität und Ideenreichtum hätte man auch gerne drei Stunden zugeschaut…"
Südostschweiz 10.03.03

"...leurs petits histoires de la vie courante, dansées, racontées, jouées,
prenaient vie sur scène avec une poésie presque féerique...les deux protagonistes se font comprendre avant même que les mots ne franchissent leurs lèvres..."
LE JOURNAL DU JURA 25.03.03

"Sinnreiche Kleinkunst...besonnenes Experimentieren...kein explosiver Witz..Trivialitäten noch und noch, die wahren Aussagen liegen tief hinter einem vordergründigen. Nonsense verborgen..und am Ende doch ein Kunstwerk.."
Ph. Reichen St. Galler Tagblatt 07.04.03


"Multinationaler Leckerbissen...eine Sprache, die niemand und doch jeder
versteht, vielschichtige Einfachheit...eine Einfachheit, die beim genauen
Betrachten doch eher komplex erscheint...Mimik, Gestik und die Textumsetzung sind beeindruckend..ganz zu schweigen von der musikalischen Leistung.."
S. Cubranovic St. Galler Tagblatt 08.04.03